Hallo zusammen!
Die Bewertungsbandbreite binnen eines Tages erscheint mir auch "etwas" groß

- offenbar sind die Empfindungen hier sehr unterschiedlich.
Allerdings war es ein paar Tage vorher auch nicht anders: Ich erlebte die Bahn am
Sonntag, den 24.3., am Vormittag durchaus
GUT: der Schnee war durch die tieferen Temperaturen in der Nacht zuvor fest, die Bahn gut präpariert mit Schneewänden und ohne apere Stellen, ab dem Hüttenboden dann sehr flott und glatt. Auch die Bilder im Forumbericht zeigen das. Für mich ging das Gut damals absolut in Ordnung.
Am Nachmittag wurde dann sogar noch mit
Sehr Gut bewertet und ich dachte mir noch, dass es durch die höheren Temperaturen wohl unten jetzt weicher und damit weniger glatt geworden wäre. Dass es dann am Montag nur mehr zu einem
Schlecht gereicht hat hat mich auch erstaunt.
Auf der Strecke gibt es zwar nicht selten einen deutlichen Unterschied zwischen oberhalb und unterhalb des Hüttenbodens, und im Frühjahr kann es in wenigen Stunden sehr viel weicher werden - aber dass sich der Zustand so extrem ändert? Es gibt offenbar doch immer wieder eine große subjektive Komponente bei der Bewertung, die man wahrscheinlich nur sehr schwer in den Griff bekommt. Hier hat einfach jeder seine persönlichen Vorlieben, die mehr oder weniger stark in die Bewertung einfließen.
Vielleicht fällt uns über den Sommer etwas ein wie wir die Berichte generell objektivieren können; ich hätte da vielleicht eine Idee. Mal sehen ...
So long - bernhard